Sichtbare Absicht
Zeigen, was das System tun will, bevor folgenreiche Arbeit beginnt.
Code:Emotion Design
Interfaces, Governance-Gates und Entscheidungspunkte, die den Menschen in Kontrolle über das System halten.
Seit dreißig Jahren entwickelt Code:Emotion Identitäts-, Interface- und Editorial-Systeme, in denen Design mehr leisten muss als Dekoration. Heute ist die schwierigste Version dieser Aufgabe KI: Software, die empfiehlt, entwirft und handelt, oft ohne klare Möglichkeit, sie zu sehen, zu prüfen, zu stoppen oder rückgängig zu machen.
Menschliche Kontrolle, sichtbar gemacht








Was wir gestalten
Die meisten KI-Produkte betonen, was das Modell kann. Wir gestalten, was Menschen brauchen, um das Ergebnis zu verstehen, freizugeben, zu korrigieren und zu verantworten.
Zeigen, was das System tun will, bevor folgenreiche Arbeit beginnt.
Freigabe, Änderung, Eskalation und Ablehnung an den entscheidenden Stellen platzieren.
Begründung, Aktionen, Ownership und Rückweg hinter jedem Ergebnis erhalten.
HITM in Anwendung
Die Studien zeigen die Methode in Anwendung. Funktionierende Prototypen sind die nächste Stufe; die aktuelle Arbeit ist Design-Evidenz, keine Behauptung validierter operativer Ergebnisse.
01
Transparente Automation
Ein Interface für sichtbare Absicht, laufende Ausführung, Konsequenz-Gates, Audit und Undo statt undurchsichtiger Agentenmagie.
02
Krisenzustand-Interaktion
Ein kognitiv leichter Mobile-Flow für menschliche Wahl, motorische Ungenauigkeit, minimales Lesen und einen sauberen Ausstieg statt Engagement-Schleife.
03
Menschlich verantworteter Abschluss
Eine Fallstudie dazu, Abschluss, Review, Ownership und die letzte menschliche Entscheidung in einem KI-gestützten Workflow lesbar zu machen.
Ein System, zwei Perspektiven
Human in the Middle definiert, was menschlich verantwortet bleiben soll und wo Urteilskraft hingehört. Code:Emotion übersetzt diese Prinzipien in das tatsächliche Produkterlebnis: Screens, Zustände, Kontrollen, Erklärungen und Übergaben.
Beide Praktiken bleiben Geschwistermarken unter schmidtpabst.com. Sie verweisen aufeinander, weil Governance ohne benutzbare Interfaces theoretisch bleibt und Interface-Design ohne Governance unsichere Automation täuschend einfach wirken lassen kann.
Human in the Middle erkundenHITM bringt ein
Ownership, Freigabe, Eskalation, Evidenz und die glaubwürdige Möglichkeit, nicht zu automatisieren.
Code:Emotion bringt ein
Interaktionsmodelle, die diese Grenzen sichtbar, verständlich und benutzbar machen.
Etabliertes Studio
Das Studio arbeitet weiterhin an Identität, Interface, Editorial-Systemen und ungewöhnlichen Hybrid-Anfragen. Der kommerzielle Fokus liegt nun dort, wo diese Erfahrung besonders knapp ist: KI-Produkte, denen Organisationen vertrauen können, die sie prüfen und vertreten können.